ELTE Arts Education - Logo

 

In der interdisziplinären Tagung, die von Andrea Kárpáti professionell ausgerichtet war, trafen einander Forscher/innen, Wissenschaftler/innen und Vertrer/innen musikalischer wie künstlerischer pädagogischer Einrichtungen zu einem reichthaltigen Erfahrungsaustausch über pädagogische und didaktische Trends und aktuelle Forschungsergebnisse im ästhetischen Bildungsbereich.
Gerhard Hofbauer vertrat mit einem Beitrag über Ästhetische Bildung die IGPE.

Nachfolgend finden Sie die Links zum deutschen und englischen Abstract.
Der Volltext des Beitrags ist in Ausarbeitung. Für weitere Information schreiben Sie uns gern Ihre Fragen.

29 Internationale Polyaisthesis-Symposien

Viele Beiträge sind in den Publikationen der IGPE veröffentlicht. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an die IGPE.

Der nachfolgende Link "Weiterlesen" öffnet die (chronologisch rücklaufende) Liste aller Symposiumsthemen. Darauf folgen Rückblicke in die Symposien der letzten Jahre und eine Auflistung der Musiktheater- und Klangszenen-Improvisationen sowie der Oratorienspiele bis 2001.

 

  (c) Bild: F. Kumher (+2018), Alte Mauer und Neue Medien, 2003, Mischtechnik

virtu.real

Ein Rückblick auf das internationale polyaisthesis symposium 2017 – zur aesthetik des digitalen

29.9. bis 1.10. 2017 an der Fachhochschule St. Pölten & PolyArtStudioSvec Böheimkirchen

 

Mit internationalen Expertinnen, intermedialen künstlerischen Installationen und interaktiven Workshops; unter dem Ehrenschutz von Bundesministerin für Bildung Dr.in Sonja Hammerschmid und Mag. Matthias Stadler, Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten.

  

LINK  ZU DEN PROGRAMMDETAILS -> Programmdetails

LINK  ZU INFORMATIONEN ÜBER MITWIRKENDE UND DEREN BEITRÄGE -> Mitwirkende und abstracts

 

 

INDIVIDUUM – COLLECTIVUM

Zur sozialen Dimension künstlerisch-kreativen Handelns im Bildungskontext

Click for WebText Deutsch/German, or English

Beitrag Symposium 2013 Foto O.Zopf

29. Internationales und interdisziplinäres Symposium der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung, 14. bis 17. März 2013, Universität Mozarteum Salzburg,

mit Beiträgen internationaler Expertinnen und Experten, Präsentationen von Schulprojekten zum Thema, künstlerischen und pädagogischen Dialogen, in Kooperation mit der Salzburg Biennale 2013

¨ -> LINK zu den Programmdetails des Symposiums 

¨ -> LINK zur Liste der Mitwirkenden und der Beitragsthemen 

IGPE logo

 

Lernziel Polyästhetik

Was die Schule zur ästhetischen Kompetenz der Jugend beitragen kann

Das interdisziplinäre Symposium fand vom 22. bis 25. März 2012 in Salzburg, im Schloss Frohnburg und am Carl-Orff-Institut der Universität Mozarteum statt.

Das Programm bot Präsentationen Polyästhetischer Schulprojekte, Erfahrungsaustausch und Fachgespräche mit ExpertInnen aus dem In- und Ausland und die Chance, selbst in einer Musiktheaterimprovisation mitzuwirken.

Einen umfassenden Rückblick entnehmen Sie bitte dem Newsletter 9, August 2012, einen Rückblick ins Programm nehmen Sie über den LINK: detailliertes Programm.

Die Fragen nach den Aspekten, Dimensionen und Handlungsfeldern eines "Lernziels Polyästhetik", vor allem im schulischen Kontext, belebte und prägte die prägte die Diskussionen und Konversationen der Teilnehmenden.

Das finale Gestaltungsvorhaben, eine Bilderbuchgeschichte über die Rettung des tropischen Regenwaldes in Klang und Szene zu setzen, wurde in fünf unterschiedlichen Ateliers parallel vorbereitet und in einer interaktiv gestalteten Gesamtdarstellung durch die Teilnehmer/innen präsentiert.

IGPE logo
Gestaltete Zeit in den Künsten

27. Polyaisthesis-Symposium der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung, 17.–19. März 2011 in Salzburg

Eine gemeinsame Veranstaltung der IGPE und des "Schwerpunkts für Wissenschaft und Kunst" der Paris Lodron Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg, eingebunden in den Ablauf der Salzburg Biennale 2011.

Nachfolgend die Programminhalte, danach die Abstracts zu einigen der Beiträge. Link zum Bericht über das 27. Symposium von Dr. H.Jung

 
Das programm umfasste u.a. die folgenden Beiträge:

Der Meister der Grenzüberschreitung – Begegnung mit Dieter Schnebel
Schülerinnen und Schüler des Privatgymnasiums St. Ursula Salzburg, des BORG-Akademiestraße, des BORG-Nonntal und des BG-Nonntal setzten sich mit Blasmusik und Gesums von Dieter Schnebel sowie in Klangszenen mit Texten von Franz Kafka und Ernst Jandl auseinander.

Polyästhetische Werkstatt mit Prof. Dr. Masayuki Nakaji, Gakugei University Tokyo, Japan (in dt. Sprache). Einblicke in die Arbeit des japanischen Musikpädagogen im Rahmen einer Lehrdemonstration und anschließender Diskussion.

Ateliergespräch zwischen Dieter Schnebel und Univ. Prof. Dr. Wolfgang Rathert
(initiiert vom Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst)

Gestaltete Zeit – Reflexionen zum Entstehungsprozess der  im Solitär der Universität Mozarteum Salzburg vorgestellten Schülerproduktionen
Michaela Schwarzbauer im Gespräch mit Herbert Hopfgartner, Reinhold Kletzander, Oliver Kraft und Christa Musger. Mehr...

Stoppophonie – eine Gruppenkomposition für zwölf Instrumente und Stoppuhren als Beispiel für gestaltete Zeit in den Künsten
Steffen Reinhold (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) Mehr...

Synchron – asynchron. Zeitbehandlung in dem MusikTheaterTanz-Stück Plejaden 4 – Asterope
Anja Winkler (Leipzig) Mehr...

Dieter Schnebel: Stuhlgewitter. Schülerperformance des Musikum Salzburg, Ltg. FLorian Müller

Kugelgestalt der Zeit – Bernd Alois Zimmermann und Augustinus
Barbara Dobretsberger (Universität Mozarteum Salzburg) Mehr...

Zeit der Stille – Zeit der Muße
Herbert Hopfgartner (Salzburg)  Mehr...

Aus dem Augenblick heraus: gestaltete Zeit in der polyästhetisch-heilpädagogischen Begegnung
Dietmar Jürgens (Katholische Fachhochschule NW, Standort Köln) Mehr...

Der zeitliche Verlauf des Werkschaffensprozesses: der Werkschaffensprozess ist nicht immer teleologisch
Ichiro Murata (Berlin) Mehr...

Cover Buch„I Never Saw Another Butterfly“ 
Tagessymposium am 19. Mai in Salzburg und Tagung am 25. Mai 2011 in Linz, zu Kindergedichten und -bildern aus dem KZ Theresienstadt

Eine interdisziplinäre Veranstaltung der Universität Mozarteum (Abteilung für Musikpädagogik / Zentrum für Polyästhetik) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung, der Priv. Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz und deren Adalbert-Stifter-Praxishauptschule.

„Ich bin noch da, bin noch ein lebend Wesen, indes die Freundin schon im Jenseits weilt, ich weiß nicht, ob’s nicht besser wär’ gewesen, hätt’ mich der Tod mit ihr zugleich ereilt.“ (Verfasst von der zwölfjährigen Eva Picková, in: Hana Valavkova (1993) I Never Saw Another Butterfly: Children's Drawings & Poems from Terezin Concentration Camp,1942-44.  New York, Schocken Books.)