POLYAESTHETICA 2021-07 BASIC LETTER 03
Monatsbrief Juni/Juli 2021 der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung

Wir freuen uns, das nächste Symposium anzukündigen und weitere aktuelle Neuigkeiten zu berichten : 

Interkulturelle, int. Fachtagung “Was die Sinne berührt“, Nov. 2021, Köln

“The theory of Polyaesthetics is a fundamental basis of Expressive Arts” (Paolo Knill, +2020)
Kooperation mit der European Graduate School, Vorlesung über Polyästhetik 16.7.21

2022: 40 Jahre IGPE

 

Interkulturelle, internationale Fachtagung am 12. und 13. 11. 2011 an der Fachhochschule Nordrhein­Westfalen Köln:

Was die Sinne berührt.
Ressourcen der Sinneserfahrung für ästhetische Bildung im Vergleich von Museumsbesuch und Naturerfahrung.

Gemeinsam mit der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung veranstaltet die Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen an ihrem Standort Köln eine zweitägige Fachtagung. Ob die Natur oder die Künste, beides berührt den Menschen oft intensiv und nachhaltig. Die intensiven Eindrücke festigen sich bleibend. Den Geheimnissen um diese ästhetischen Berührungen gehen Studierende und Expert*innen in den beiden Tagen nach.

Erfahren und Darstellen, Wahrnehmung und Ausdruck sind die komplementär zu verstehenden Handlungsbereiche der Polyästhetik. Die Reflexion aus weiteren Perspektiven kann zu vertiefter, ästhetischer Wahrnehmung führen. Die Polyästhetik bezeichnet dieses Ereignis und Phänomen als „Mehrwahrnehmung“.

Die Teilnahme an der Tagung ist vor Ort möglich, soweit Plätze verfügbar sind. Online ist die Teilnahme unbeschränkt. Eine Anmeldung ist obligat. Information und Anmeldung über die Kontaktseite.

Das Tagungsdesign und die Forschungsaspekte der Tagung entnehmen Sie bitte der Tagungsankündigung unter -> Events.

 

Planungsstand 15. Juli 2021, Änderungen vorbehalten.

 

Kooperation mit „Expressive Arts“

Die European Graduate School Saas-Fee, Schweiz, hat Gerhard Hofbauer für 16.07.21 zu einer Vorlesung über Polyästhetik an die sommerschool eingeladen. Zentrale Inhalte waren die Verankerung der Polyästhetik in der Theorie von „Expressive Arts“ nach Paolo Knill und Gemeinsamkeiten in den Entwicklungen beider Konzepte. 
Der Beitrag kann auf youtube nachgehört werden: -> Link zum Video  

 

2022: 40 Jahre Internationale Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung

Die Vorbereitungen für die Veranstaltung anlässlich des 40-jährigen Bestandes der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung, des 40. Jahrestages der Gründung des Instituts für Polyästhetische Erziehung und Integrative Musikpädagogik sowie zum 20. Todestag von ehem. Rektor Wolfgang Roscher laufen nach besten Kräften. Wir hoffen die Universität Mozarteum Salzburg als Veranstaltungspartner zu gewinnen.

 

Unsere Einladung zur Mitwirkung

Generell laden wir wiederum alle Mitglieder ein, uns über eigene Interessen, Aktivitäten und Veröffentlichungen zu informieren und alle Besucher unserer Webseite, die laufenden Beiträge zu diskutieren und zu kommentieren.

Finanzielle Unterstützung und noch ausstehende Mitgliedsbeiträge erbitten wir an Konto AT46 2040 4000 4183 1546 bei der Salzburger Sparkasse, Swiftcode (BIC)  SBGSAT2SXXX .

Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorstand
und besten Wünschen für eine erholsame, von den restriktiven Auflagen der letzten Zeit entlastete Sommerzeit!

Gerhard Hofbauer

 

P.S. 
->  Info zur Webseitebilinguale Struktur ist vollzogen

 

POLYAESTHETICA 2021-05 BASIC LETTER 02

„Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit den Künsten ist unverzichtbar

Schon wieder mehr als ein Monat vergangen. Zeit für die neue Folge unseres Basic Letters, Nr. 02. „Lobbying für die ästhetische Dimension des Lebens geht alle an und betrifft alle. Die Folgen eines Jahres psychischer Trockenperiode werden nun zumindest realisiert und artikuliert.“ So schrieben wir in der ersten Ausgabe unseres neuen Formats polyaesthetica. Hier ein aktuelles Beispiel:

„Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit den Künsten ist unverzichtbar, um Veränderung, Mehrdeutigkeit und Ungewissheit als positive Produktivkräfte für die Gestaltung des Lebens und der Gesellschaft zu sehen“, denn eine Verengung des Bildungsbegriffs und eine Fokussierung auf Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik greife viel zu kurz, zitieren die Salzburger Nachrichten die Aussendung der Rektor*innen der österreichischen Kunstuniversitäten. (Redaktion Salzburger Nachrichten: Kunstuniversitäten fordern Investitionsschub. In: Salzburger Nachrichten, 04.05.2021, S. 10.)

Wir hoffen dieses deutliche Zeichen gibt Hoffnung auf eine Intensivierung der Kooperation mit den österreichischen Kunstuniversitäten, vor allem am Standort der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung Salzburg.

 

Die weiteren Beiträge unseres POLYAESTHETICA BASIC LETTER 02
erreichen Sie mit einem Klick auf deren Titel.
Zurück zur aktuellen Übersicht kommen Sie mit einem Klick auf  -> "Aktuelle Information" in der waagrechten Menüleiste.

 

-> G. Hofbauer: Global Warming / Individual Freezing?

In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“, das Arbeitsthema von Polyästhetischer Bildung International erhebt die Beziehung des Individuums zu allem, was Natur betrifft, zum Kern, zum Drehpunkt. Ein revitalisiertes Bewusstsein zu allem, wie Natur in weitestem Sinn berührt, soll zu neuer Verortung des Menschen in seiner Welt verhelfen.

Kein Zweifel an der Dringlichkeit, globale Überhitzung abzuwenden, wie und wo immer sich Chancen dazu zeigen. – Doch greift nicht auch individuelle Erkaltung um sich, wohin wir blicken und spüren? Führte nicht physisches Distanzhalten schon nachweislich in ein ‚social distancing‘?

 

-> Projekte und Lehrangebote zu „In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“ im Arbeitsfeld von Vize-Präs. DDr. Dietmar Jürgens

Dietmar Jürgens berichtet über das Projekt "Wie das Licht den Schatten umarmt" an der sozialen Einrichtung „Villa Gauhe“ und über laufende Lehrangebote, die sich auf das Arbeitsthema beziehen.

 

-> G. Hofbauer: Info zur Webseite

Die Umstellung der Webseiten https://paeb.org auf eine bilinguale Struktur ist vollzogen. Lesen Sie dazu die wichtigsten Details.

 

-> G. Hofbauer: Erinnerungen an die didacta DIGITAL austria, 2019

In diesem neuen Beitrag komme ich auf die Tagung didacta DIGITAL austria 2019 und damit auf das Thema des St. Pöltener polysisthesis-Symposiums 2017, „virtu.real. Zur Ästhetik des Digitalen“ zurück.

Digitalisierung wird nach wie vor als eine Schlüssellösung zur Bewältigung gegenwärtiger gesellschaftlicher und vor allem ökonomischer Herausforderungen diskutiert. Dass die technische Implementation allein nicht die Lösung sein kann, ist der Ansatz des zur Lektüre und zur Reaktion einladenden Beitrags.

 

-> G, Hofbauer: Nachruf auf Prof. Dr. Paolo J. Knill

Paolo Knill, Gründer der European Graduate School (EGS) mit Sitz im wallisischen Saas Fee und weltweiter Tätigkeit verstarb im 89. Lebensjahr. Lesen Sie den Nachruf auf unser langjähriges Mitglied.

 

-> Gisela Brunke-Mayerhofer zu „In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“

Unser langjähriges Mitglied Gisela Brunke-Mayerhofer aus München hat auf unser Thema aus ihrer persönlichen Perspektive als Malerin Bezug geantwortet und ihren Beitrag für das IGPE PUBLIC FORUM freigegeben.

 

-> Unsere Einladung zu Ihrer Mitwirkung

Vergessen Sie bitte nicht auf die Kommunikation im Wirkungsfeld von Polyästhetischer Bildung International, indem Sie uns über Ihre eigenen Interessen, Aktivitäten und Veröffentlichungen informieren und die laufenden Beiträge diskutieren und kommentieren.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Vorstand
und dem Wunsch, wir alle bringen die schwierigste Zeit der Einsamkeit und Distanzierung durch die viralen Bedrohungen nun sukzessive hinter uns,
Gerhard Hofbauer

POLYAESTHETICA 2021-11 BASIC LETTER 04 

 

Wir berichten über

  

Liebe Mitglieder und Interessent*innen der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung!

Einen großen Dank an alle, die zurzeit am Vorhaben arbeiten „In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“ dass sie allen Terminumstürze der Hochschulen trotzen und – expressis verbis – „trotzdem“ am Plan festhalten setze ich an den Anfang der polyaesthetica 04. Damit erspare ich mir alle langschweifigen Erklärungen, weshalb unser Schreiben erst heute sinnvoll möglich wurde:

 

Das Vorhaben „In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“ ist auf Schiene

Die Studierenden der Gakugei University Tokyo schufen unter Anleitung unseres Vorstandsmitglieds Dr. Masayuki Nakaji drei polyästhetisch gestaltete Videosequenzen. Bevorzugtes Medium: Bild und Musik, präsentiert als Video.
Die Studierenden der Kath. Fachhochschule Köln bei Dr. Anna Zembala haben begonnen, die Beiträge medial zu reflektieren und zu kommentieren.
Weitere Beantwortungen künstlerischer und/oder pädagogischer Natur sollen folgen.

Schalten Sie sich gern ein, schreiben Sie Ihre Eindrücke, senden Sie einen Videokommentar oder nützen Sie noch kreativere Medienformate.

 

Der Ideenpool exemplarischer Beispiele füllt sich

Über 20 exemplarische Beispiele lassen sich aus unserem Ideenpool fischen. Sie repräsentieren die für die Polyästhetik typische Perspektivenvielfalt, auf ein Thema zu zugehen.

  • paeb.org/ Beitrag „Ideenpool zum Thema: In den Künsten zeigen, wie Natur berührt“

 

2022: 40-jähriger Bestand der „IGPE“

Im Jahr 2022 feiert die „IGPE“, die Internationale Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung, ihren 40-jährigen Bestand. An die 20 Jahre führte Wolfgang Roscher selbst deren Geschicke. Auf seine Grundlagen aufbauend entwickeln wir nun schon mehr als 20 Jahre Polyästhetik weiter. Unsere Aktivitäten im Jahr 2022 stellen wir unter das Motto „Was die Sinne berührt“. Sobald es die Veranstaltungssicherheit zulässt, informieren wir über weitere Details. Die bewährte universitäre Kooperationssachse Köln – Budapest – Tokio und einige unserer Mitglieder haben jedenfalls ihre Mitwirkung versichert und zum Teil die Arbeit bereits aufgenommen.

 

Vertiefte Kooperation mit der EUROPEAN GRADUATE SCHOOL (EGS)

Gerhard Hofbauer ist seit einigen Jahren Mitglied des Stiftungsrates, des Aufsichtsgremiums der EGS und war Lecturer in der sommerschool 2021. Paolo Knill hatte Wolfgang Roschers Polyästhetik als eine der Grundlagen in sein methodisches Werk „Expressive Arts Therapy“ integriert. Mit der Freundschaft von Gerhard Hofbauer mit Paolo Knill hat sich der Austausch fortgesetzt und vertieft.

 

Eine Zugabe zum Abschluss:

Vielleicht erinnern sich einige an Walter Hahn und seine Frau Grace, die am Symposium in Linz und Wilhering mitwirkten. Seither haben wir beständig Kontakt. Auf anthroposophischer Basis betreiben sie mit großem Idealismus seit vielen Jahren ein Projekt für biologischen Landbau in einer der ärmeren Regionen der Philippinen. Gern teilen wir sein youtube-video über seine Arbeit.

 

Eine besinnliche Zeit steht uns vermutlichen allen in den kommenden Monaten bevor.

Wir laden ein, mit uns alle Sinne wach zu halten, uns wieder auf etwas mehr „Bodenhaftung“ zu konzentrieren und unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, was uns stärkt. Wer starke und gesunde Wurzeln schlägt, kann besser austreiben und hält auch stärkeren Stürmen stand. Wir senden allen gute Wünsche, dass es gelinge.

 

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Hofbauer
im Namen des gesamten Vorstands

POLYAESTHETICA 2021-04 BASIC LETTER 01

Der Frühling naht.

Immer gut für Aufbruchstimmung, wenn man es mit der Natur halten will. Genau das ist jedenfalls unser Hauptthema „In den Künsten zeigen, wie Natur berührt.“

Ein informativer Neuaufbruch ist auch dieses Format der Monatsbriefe in seiner Erstauflage: April 2021. ‚Open source‘, denn Lobbying für die ästhetische Dimension des Lebens geht alle an und betrifft alle. Die Folgen eines Jahres psychischer Trockenperiode werden nun zumindest realisiert und artikuliert. So wesentlich und unverzichtbar für die ‚Chemie der Zellen‘ die biologische Immunstärke ist, so wesentlich ist für die ‚Chemie des ganzen Individuums‘ eine gesunde psychische Konstitution.

Aber was hat polyästhetische Bildung damit zu tun?


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